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TV/SAT Anlagen

SATELLITENTECHNIK

Wie funktioniert eigentlich der Satellitenempfang?

Satellitentechnik für Einzelteilnehmeranlagen
Für den "einfachen" Satelliten-Empfang werden ein Parabolspiegel - auch Satelliten-Schüssel genannt - , ein LNB, ein Receiver und einige Meter Kabel gebraucht.
Die Hauptempfangseinheit der Satellitenanlage ist das LNB, ein Frequenzumsetzer, der direkt an der Satelliten-Schüssel montiert wird.
Durch die gebogene Form des Parabolspiegels werden die Signale - welche auf diesen auftreffen - zurückgeworfen und in einem Punkt vor der Satelliten-Schüssel - wo sich das LNB befindet - gesammelt. Der LNB (Low Noise Block) wandelt die empfangenen Signale um und leitet sie per Kabel zum Receiver (Empfangsgerät) beziehungsweise zum Multischalter weiter.

Satellitentechnik für den Zweiteilnehmerempfang
Zum Anschluss eines zweiten Teilnehmers an Ihre SAT-Anlage wird quasi doppeltes Equipment benötigt. Ein spezieller LNB (TWIN-LNB) sorgt für einen zweiten Anschluss, an welchen Sie einen zweiten Receiver anschließen können.
Zur Satellitentechnik für Mehrteilnehmer-Systeme (Gemeinschaftsanlagen) kommen wir weiter unten. Solche Satelliten-Systeme werden ähnlich erweitert, zusätzlich aber durch so genannte "Multischalter" erweitert.

Was genau macht der Service-Techniker für mich?
Sattelitentechnik funktioniert erst dann perfekt, wenn sie sorgfältig ausgewählt, aufeinander abgestimmt und fachmännisch installiert wurde.
Der Service-Techniker bespricht mit Ihnen zunächst, welche Geräte für Ihre Bedürfnisse am besten geeignet sind. Er wählt einen optimalen Standort für Ihre Satelliten-Schüssel aus, montiert alle erforderlichen SAT-Komponenten und sorgt dafür, dass Sie alle verfügbaren Programme auch tatsächlich - und in bester Bild- und Ton-Qualität - empfangen können.

Satellitentechnik bei Mehrteilnehmeranlagen / Gemeinschaftsanlagen
Je mehr Teilnehmer Sie an Ihre SAT-Anlage anschließen möchten desto leistungsfähiger muss die eingesetzte Satelliten-Technik sein.
Die "Standard-Ausrüstung" - wie oben beschrieben - endet in der Regel bei vier SAT-Teilnehmern. Möchte man eine größere Teilnehmerzahl mit Satellitentechnik versorgen, so ist zusätzliche Technik erforderlich:
Multischalter, Zusatzstromversorgung und eventuell auch Spannungsausgleichssysteme.
Es lohnt sich für Sie, die Technik von vorn herein gewissenhaft zu planen. Möchten Sie in naher Zukunft vielleicht PC DVB-Karten anschließen? Oder besteht die Möglichkeit, dass die zu versorgende Teilnehmerzahl in Zukunft wächst? Werden mehrere Orbitalpositionen (für verschiedene Satelliten) oder mehrere Frequenzebenen benötigt? Sollen über eine zusätzliche Antenne auch terrestrische Signale eingespeist werden?
Falsch geplante Satelliten-Anlagen lassen sich oft leider nicht aufrüsten. Sie müssen komplett erneuert werden. Der Servicetechniker hilft Ihnen dabei, heute richtig zu planen, damit morgen keine unnötigen Kosten auf Sie zu kommen. Meist kostet es heute nur wenige Euro mehr, ein Satelliten-System für zukünftige Erweiterungen vorzubereiten.

Der Fachmann für Ihre Anliegen:

Haider Daniel
Service
0664/803802804



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